Während ich am Küchentisch sitze und warte, dass sich die Seite aktualisiert, bemerke ich die Birne, die ich vorhin in meiner Jackentasche heimgetragen habe, damit die empfindliche Frucht keinen Schaden nimmt auf dem kurzen Weg vom Geschäft in meine Küche. Ohne groß darüber nachzudenken hatte ich sie auf der metallenen Arbeitsfläche abgelegt und so ein zufälliges Stillleben erzeugt, an dem sich nun mein Blick verfängt. Das muss ich malen, denke ich. 

Es sieht schön aus und macht doch stutzig.

Laut spreche ich den Text in die Diktierfunktion. Seitenweise lese ich so diese Handschrift, die mir vertrauter ist als der Mensch, der sie hinterließ: das wird mir klar, während ich diese Mühe auf mich nehme, die manch anderer vielleicht unsinnig erschiene.

Verrückt, eine absolut verrückte Geschichte, die mir, wäre sie frei erfunden, unerträglich wäre.

Nur selten kann ich eine Buchstabenfolge nicht entziffern. Dann hilft mir die Grosse Linse und verursacht dabei jedesmal einen winzigen Schwindel.

Was ist schöner als der volle Mond? – Die Wolke, die sich davor schiebt.

— Japanisch

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Mit dem flachen, breiten Pinsel wird der meiste Unfug getrieben.

Tollkühnheit kann eine uninspirierte Situation mit Offenheit versorgen – mehr eher nicht.